Platzregeln

1.       AUS

  • AUS-Grenzen sind durch weiße Pfähle gekennzeichnet.
  • Platz begrenzende Wege und Zäune sind mit ihrer zum Platz liegenden Begrenzung AUS.

2.       bewegliche Hemmnisse (Regel 24-1)

  • Steine im Bunker sind bewegliche Hemmnisse.
  • Markierungspfosten links und rechts der Spielbahnen (100m, 150m, 200m) sind bewegliche Hemmnisse.

3.       unbewegliche Hemmnisse (Regel 24-2)

  • Alle innerhalb des Geländes befestigt angelegte Wege und ihre Begrenzungen sind unbewegliche Hemmnisse
  • Alle Brücken (soweit sie sich nicht im Wasserhindernis befinden), Stützmauern aus Stein, Hütten, Unterstände, Schilder, Kanaldeckel, Schutznetze, Teile der Bewässerungsanlage und 100m-, 150m- und 200m-Markierungen auf den Fairways sind unbewegliche Hemmnisse.

4.       Wasserhindernisse (Regel 26)

Jeder Teich, Bachlauf, Graben (Wasser enthalten oder nicht)

Wenn ein verlorener Ball ausschließlich in einem Wasserhindernis verloren sein kann, gilt: Ist es nicht sicher, ob ein Ball tatsächlich in einem Wasserhindernis ist oder darin verloren ist, so darf der Spieler einen anderen Ball provisorisch nach der anwendbaren Wahlmöglichkeit von Regel 26-1 spielen. Wird der ursprüngliche Ball außerhalb des Wasserhindernisses gefunden, so muss der Spieler das Spiel mit ihm fortsetzen. Wird der ursprüngliche Ball im Wasserhindernis gefunden, so darf der Spieler entweder den ursprünglichen Ball spielen, wie er liegt, oder das Spiel mit dem provisorisch nach Regel 26-1 gespielten Ball fortsetzen. Wird der ursprüngliche Ball nicht innerhalb der fünf Minuten Suchfrist gefunden oder identifiziert, muss der Spieler das Spiel mit dem provisorischen gespielten Ball fortsetzen.

Kennzeichnung:

Wasserhindernisse gelbe Pfosten

Seitliche Wasserhindernisse rote Pfosten

Anmerkung:

Alle Brücken oder Stege über die Bachläufe befinden sich im Wasserhindernis.

5.       Boden in Ausbesserung (Regel 25-1)

  • Boden in Ausbesserung ist durch weiße Linien und / oder blaue Pfähle gekennzeichnet. Sind beide Markierungen vorhanden, gilt der Verlauf der Linie.
  • Erleichterung nach Regel 25-1 von Löchern, Aufgeworfenem oder Laufwegen Erdgänge grabender Tiere oder Vögel wird nicht gewährt, wenn lediglich die Standposition behindert ist. (Decision 25/23: Maulwurfshügel sind Aufgeworfenes eines Erdgänge grabenden Tiers. Infolgedessen ist ein Spieler, der durch einen Maulwurfshügel oder die Reste eines Maulwurfshügels behindert wird, zum Erleichterungsverfahren nach Regel 25-1b berechtigt, vorausgesetzt jedoch, dass es sich bei diesen Resten noch erkennbar um Aufgeworfenes eines Erdgänge grabenden Tiers handelt. Das kann man z.B. daran sehen, dass sich mehrere solche Kahlstellen aneinanderreihen.)

6.       Eingebetteter Ball (Regel 25-2)

Ist im Gelände ein Ball in sein eigenes Einschlagloch im Boden eingebettet, so darf er straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle, an der er lag, jedoch nicht näher zum Loch, fallen gelassen werden.

7.       Entfernungsmesser (Regel 14-3, Anmerkung)

Für alle Spiele auf dem Platz darf ein Spieler Entfernungsinformationen durch die Verwendung eines Entfernungsmessgeräts erlangen. Benutzt ein Spieler während der festgesetzten Runde ein Entfernungsmessgerät zum Abschätzen oder Messen anderer Umstände die sein Spiel beeinflussen könnten (z. B. Höhenunterschiede, Windgeschwindigkeit, usw.), verstößt der Spieler gegen Regel 14-3.

 

 

 

 

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